Schon die Ankunft war typisch "wienerisch", denn in der Nähe von meinen Eltern gibt's eine Baustelle, ....... und ganz im wiener-Stil ist alles so beschriftet, dass man sich natürlich perfekt auskennt als "Nicht-Wiener":
Ich mein, allein das man an der Stelle gar nicht gerade aus fahren kann, es nur 2 Spuren gibt, man in einer Einbahn is (wofür also der linke Pfeil?!?) und ich keine Ahnung habe wo die Geibel- noch die Stiegergasse ist...sollte einem schon zu denken geben. Aber dass die tatsächlich an die Baustelle "in meiner Straße" ein Schild für die Baustelle, wenn man links abbiegt hinstellen....äh...tja...hä
? Und dann auch noch alles so logisch beschriftet...naaaa echt, da fehlen mir die Worte.Naja, nachdem ich dann angekommen bin, sind wir auch schon mit Oma essen gefahren. Beim Essen gab's dann auch die neuesten Neuigkeiten über Nachbarn die ins Gras gebissen haben, über Haustiere von Nachbarn, die ins Gras gebissen haben...und anderes ähnliches Spannendes
.Danach ging es noch zum Friedhof zu Tante Ellen & zum Blumenhändler dort. Und was ich dort gesehen hab...wow...irgendwie...naja, aber...ein Schildkrötenscheinwerfer? Am Ende vielleicht sogar als Deko im eigenen Garten!?
Soooo, nach dem Besuch am Friedhof ging's wieder zurück zu Opa, wo wir Geburtstag gefeiert haben
Am Abend war ich dann noch mit Roman, Martin, Miri, Doris, Andi ... & (ganz liebevoll) "dem Rest" nochmal Geburtstag feiern. Diesmal aber Martins *g*. Vor der Kneipentour mit all den Leuten ist mir aber noch was Schräges passiert. Roman hat mir etwas Schönes in Wien gezeigt
Aber zum Abschluss muss man schon nochmal über Wien lästern: Sein Fahrrad sollte man dort nämlich wenn möglich nie an einer U-Bahn Haltestelle abstellen...

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