Drei markante Punkte sind mir dort ins Auge gestochen:
1) Dort wo Roadworks sein sollen, sind keine!
Wer jemals in Amerika gefahren ist wird das Problem kennen: Alle 50-100 Meilen taucht ein "Roadworks ahead" Schild auf, das einen auffordert langsamer zu fahren & darauf hinweist, dass Verkehrsstrafen in dem Roadworksbereich verdoppelt werden. Problem dabei: Es sind nirgendwo Roadworks, weder sieht man Arbeiter, noch ändert sich die Befindlichkeit des Untergrunds. Besonders genial - wenn die Herrschaften das "Roadwork End" Schild vergessen. Ist übrigens kein Schmäh, von 10 Baustellen waren sicher 9 davon als solche nicht zu erkennen
2) Vernünftige "Road markings"?! Wozu?
Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Bitte sehr:
3) Finde echte Roadworks & du findest den "Eskortservice"-Americanstyle
Sollte es tatsächlich einmal (im 10ten von 10 Fällen) Roadworks geben, keine Bange...
... man wird von einem komischen "Etwas" (man munkelt das Ding hat gar keinen eigenen Motor, sondern es war ein Esel davorgespannt....) durch die Baustelle gelotst. Warum? Tja, keine Ahnung - aber man erkennt die Tücke der Strecke doch am Bild! Massive Unebenheiten in der Vertikale, eine ganz scharfe Linkskurve & zusätzlich diese schlechte Witterung
PS: Austrians have a BRRRRRRRAIIIIIIIIIIIN!! And they use it!
